Schlauer Vogel

Nach den fliegenden Quallen hat Festo jetzt einenn bionischen Vogel entwickelt. Und egal wie man ihn beschreibt – in Aktion sieht er einfach besser aus und gibt einen ein komisches Gefühl im Magen. Er wirkt irgendwie sehr lebendig…

Live zu sehen übrigens auf der Hannover-Messe 2011.

Man selbst ist immer sein härtester Kritiker…

…oder warum wir seit vier Monaten am Relaunch von fjor-communication.com arbeiten.

Im Grunde sind es natürlich unsere Kunden, die uns zurzeit beschäftigen und uns daher wenig Zeit lassen, die Seite konsequent voran zu treiben – dafür an dieser Stelle mal ein herzlicher Dank!

Seit zwei Wochen ist allerdings wieder etwas Dynamik in den Prozess gekommen. Wir befüllen den Rohbau unserer Seite fleissig mit Inhalten. Dazu gehören natürlich neue Projekte, die wir auf unsere “alten” Seiten etwas vernachlässigt haben.

Aber auch Details zu unseren Leistungen oder unserer Vorgehensweise bearbeiten wir gerade, um eine wirklich informative Seite online stellen zu können.

Ich wage zwar keine Prognose aber allzulange kann darf es nicht mehr dauern…
UPDATE: Wir sind live! www.fjor-communication.com

Ein Jahr teamworkPM

Nachdem seit meinem letzten Beitrag fast ein Jahr vorüber ist und wir immer noch mit teamworkPM arbeiten kann ich die Software nach wie vor empfehlen!

Seit dem letzten Eintrag sind zahlreiche Updates hinzugekommen. Das Entwicklerteam veröffentlicht nahezu wöchentlich neue Funktionen oder einfach auch nur kleinere Verbesserung. Insgesamt wird das Tool immer runder.

 

Collaboration Tools: Basecamp vs. TeamworksPM

Wir testen gerade verschiedene Tools, wie wir die Kommunikation und Abstimmung zwischen unserem Heer von Freelancern, Partneragenturen und Kunden insgesamt besser organisieren können.

teamworkPM vs Basecamp

 

CeBit

Am 5. März werden wir auf der CeBit in Hannover sein. Mal sehen ob sich die Messe wieder etwas gefangen hat. Letztes Jahr war es etwas enttäuschend. Wir bleiben optimistisch und sind gespannt!

ISE – von Cubes und LCDs

Eine der Hauptthemen auf der ISE sind Screens. Screens in allen Formaten (und teilweise auch Formen).

Vorneweg müssen wir sagen, dass wir nichts aufregend Neues gefunden haben. Sicherlich wurden viele Dinge im Detail verbessert, aber wirklich neu war wie gesagt nichts. Aber trotzdem ist die ISE ein schöner “Showroom” und man kann sich zumindest ein Bild über alle verfügbaren Möglichkeiten machen.

Es gibt zum einen die “klassischen” LCDs, die nach wie vor der Standard sind, wenn es darum geht kompakt ein helles Bild zu erzeugen. Der einzige Nachteil… die Größe. Große LCDs ab 103” sind doch recht teuer.

Hierzu gibt es Alternativen, nämlich Projektoren, die bekanntermaßen sehr große Bilddiagonalen erreichen – aber leider ist das Bild  in der Regel nicht sehr hell und sehr anfällig für Tageslicht. Projektoren die ordentlich ANSI an die Wand bringen, möchte man aber wegen der Laustärke und der Abwärme am liebsten nicht im Raum haben.

Wie bekommt nun Beides? Große Diagonalen und ein helles Bild.

 

ISE – alles Touch? Nicht nur…

Auch wenn Touchscreens in diversen Ausführungen die Messe in dieser Sparte sicherlich dominiert haben gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten der Interaktion. Direkt zwei davon haben wir bei LANG gefunden. das eine soll mit Hilfe eines Radars die Bewegung erkennen und funktionierte im Prinzip auch recht gut.

 

ISE in Amsterdam – sind wir nun erleuchtet?

Nachdem wir zwei Tage über die ISE gewandert sind, haben wir natürlich viele Eindrücke gesammelt (und waren auch etwas LED verstrahlt). Es war sehr interessant und wir konnten einen großen Trend, zumindest für uns, ausmachen: Es gab nichts grundlegend neues, aber die Technologie verfeinert sich zusehends, bzw. bekommt eine hübschere Hülle.

Wir haben für uns verschiedene Schwerpunkte gesetzt über die wir nun nach und nach berichten:

1. Touch Technologie (Single- , Bi- und Multi-Touch)
2. Was gibt’s noch so an interaktivität?
3. Wie bekommt man eine große Bildfläche auf eine Wand (Projektoren, seamless LCDs oder Cubes)

Viel Spaß bei den folgenden Artikeln.

ISE – Touch Technologien

Als erstes fällt auf das irgendwie jeder(!) mindestens ein, meistens mehrere Arten von Touch Technologien anbietet. Auch wenn sich die großen wie Epson diese offensichtlich komplett dazukaufen. Ohne darf man heute wohl nicht auf diese Messe.

Das Verkaufsargument ist dann auch nicht mehr, dass man mit der Hand, oder den Fingern Programme bedienen kann, sondern wie großartig die Software dahinter ist. Allerdings gibt es hier nur zwei große Richtungen. Erstens: Bild groß zoomen, Bild klein zoomen, Bild drehen (alternativ: man ersetzt “Bild” durch “Google Earth”). Zweitens: das digitale Whiteboard, also einen Stift der eine digitale Linie zieht, anstelle einer “echten”. Klar kann man das dann aufzeichnen oder mit anderen Benutzern (die auch so ein schickes Whiteboard haben) teilen usw.

Eine schöne und in sich schlüssige Anwendung kommt von der Uni Konstanz in Zusammenarbeit mit ICT. Die Anwendung für kreative Brainstorming Sessions überzeugt durch die durchdachte Features und den Einsatz von so genannten Token, die wie Schalter eingesetzt werden können. Außerdem werden bestehende Technologien wie Stiftscanner sinnvoll in die Anwendung eingebaut. Zur Zeit ist es noch ein Forschungsprojekt, dass aber evtl. demnächst als Open Source verfügbar gemacht wird.

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ISE Tag 1

Wir sind dem Schneechaos in Deutschland gerade noch einmal entkommen und gegen 12 in Amsterdam aufgeschlagen. Nachdem wir eingecheckt hatten und keine 25 EUR für den Parkplatz vorm Hotel bezahlen wollten, haben wir unser Auto im P+R im Olympisch Stadium abgestellt. Naja… immerhin freie Nutzung der Tram (oder nicht? Wir haben das jedenfalls so verstanden).